Heimkino: Das einzig wahre Erlebnis für Filmliebhaber

Des Filmliebhabers bester Freund ist heute sein Heimkino. Ein Blick auf die Auswahl unter http://www.teufel.de/ zeigt, wie man den Aufbau für das Heimkinosystem kombinieren kann.
Kinofilme werden nicht für ein Briefmarkenformat gemacht.
“Für Briefmarke produzieren” sagten früher Filmschaffende etwas geringschätzig über die Arbeit beim Fernsehen. Das hat sich geändert auch in dieser Branche arbeitet man heutzutage eben da, wo es Arbeit gibt, TV oder Kino – egal. Aber ein Körnchen Wahrheit steckt in der Bemerkung schon. Klassiker wie “Spiel mir das Lied vom Tod” zeigen das deutlich. Kinofreaks, die früher solche Filme dann auch samstags nachts im TV ansahen, erinnern sich vielleicht an die Enttäuschung. Nur die Nasen der Stars ragten noch links und rechts ins Bild, ansonsten langweilige Westernwüste. Im Kino war das ganz anders: beide Stars in der linken und rechten Bildhälfte voll im Bild. Und um dem Schlagabtausch des spannenden Westerndialoges zu folgen, saß man im Kinosessel und drehte den Kopf von links nach rechts. Es war so riesig, man war mittendrin. Im Gegensatz dazu schneidet Fernsehen oft ab und verkleinert. Anders bei DVD, hier gibt’s die originalen Bildproportionen und mit dem richtigen Heimkinoequipment auch die effektvolle Größe. Dazu braucht man den passenden Projektor. Beim Kauf sollte man beachten, wo in den eigenen vier Wänden man sein Heimkino einrichten will. Darauf abgestimmt sein sollten die Merkmale des Beamers: Lichtstärke, Projektionswinkel, evtl. Keystone, usw. Der Fachhandel berät hier gern.
Der Ton ist so wichtig wie das Bild
Der Ton macht einen sehr großen Teil der Kinowirkung aus. Nicht erst seit der Erfindung des Tonfilms. Schon mit der Erfindung des Cinematographen – erster Einsatz in Deutschland kurz vor 1900 – war klar, dass der Ton eine wichtige Rolle spielt. Und das, obwohl die Filme damals Stummfilme waren. Schnell fand man heraus, dass die bewegten Bilder zusammen mit einer passenden Musik viel wirkungsvoller beim Zuschauer ankommen. Man setzte Kinomusiker ein, Klavier- oder Harmoniumspieler, die den Film während der Vorstellung live und improvisiert untermalten. Ein Kinomusiker im Wohnzimmer wäre sicher lustig – für die meisten Filmliebhaber ist jedoch das richtige Lautsprechersystem die bessere Lösung. Auch hierzu gibt es auf teufel.de eine große und gute Auswahl.



